Roland Priewasser

Roland Priewasser, Jahrgang 1982, Mitarbeiter seit 1999, Bereich: Rettungsdienst und Katastrophenhilfe/Bezirksrettungskommando

WIE BIST DU ZUM FREIWILLIGEN ENGAGEMENT GEKOMMEN?

Durch den Besuch eines Erste Hilfes Kureses und motivierete Lehrbeauftragte (Charly Thaler und Josef Laiminger), danach habe ich im Rettungsdienst begonnen.

 

WAS HAT DICH ÜBERZEUGT ZU BLEIBEN?

Da es heute wie vor 15 Jahren immer noch eine sinnvolle Tätigkeit ist, die mir Spaß macht und einen sozialer Ausgleich zu meinem sehr technischen Beruf in der IT bietet. Auch habe ich ganz unterschiedlichsten Bereiche des Roten Kreuzes kennengelernt und konnte mich überall einbringen.

 

WAS WAR DEIN SPANNENDSTES ERLEBNIS ALS FREIWILLIGER HELFER?

Es ist immer wieder spannend neue Kolleginnen und Kollegen auf ihren Weg der Ausbildung zu begleiten, aber auch spezielle Ereignisse in der Katastrophenhilfe, wie z.B. der Einsatz für Menschen auf der Flucht es war. Das sind die Momente, wo man spürt, dass man ganz nahe am eigentlichen Rotkreuz Grundgedanken tätig ist und wie viel man gemeinsam erreichen kann.

 

WODURCH PROFITIERST DU AM MEISTEN DURCH DEIN ENGAGEMENT? WAS HAT ES DIR GEBRACHT?

Vorrangig ist das gute Gefühl, etwas sinnvolles zu tut und einen Beitrag an der Gesellschaft zu leisten. Weiters glaube ich, dass ich mich nicht nur durch die Ausbildungen, die ich erhalten habe, persönlich weiterentwickeln konnte und manchmal auch Grenzerfahrungen sammeln konnte. Nicht zuletzt hoffe ich aber auch, dass das Rote Kreuz durch mein Engagement profitiert

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