Jutta Obergmeiner

Jutta Obergmeiner; Jahrgang 1947, Mitarbeiterin seit 2014, Bereich: Lernhaus

WIE BIST DU ZUM FREIWILLIGEN ENGAGEMENT GEKOMMEN?

Ich habe vielerlei Talente auf meinen Lebensweg mitbekommen, für die ich sehr dankbar bin. Diese Begabungen wollte ich aber auch weiterentwickeln und nützen. Deshalb engagierte ich mich bereits während meiner 42 Berufsjahre in verschiedenen sozialen und kirchlichen Bereichen ehrenamtlich. Da ich auch im Pensionsalter ein erfülltes Leben haben möchte, suchte ich nach einer neuen Aufgabe. Diese fand ich im vor zwei Jahren gegründeten LERNHAUS vom ROTEN KREUZ und KURIER AID AUSTRIA
(durch ein Zeitungsinserat!).

WAS HAT DICH ÜBERZEUGT ZU BLEIBEN?

Überzeugt zu bleiben, hat mich die Tatsache, dass die Kinder die Hilfe im Lernhaus für ihr schulisches Fortkommen dringend brauchen. Sie kommen deshalb gerne zum Lernen und Üben und auch von den Eltern und Lehrpersonen erhalten wir sehr positive und auch dankbare Rückmeldungen. Es ist also eine lohnende Aufgabe.

WAS WAR DEIN SPANNENDSTES ERLEBNIS ALS FREIWILLIGER HELFER?

Das spannendste Erlebnis war wohl, dass alle Kinder nach dem ersten Lernhausjahr das Schuljahr erfolgreich abschließen konnten und in die nächste Schulstufe aufsteigen durften.

WODURCH PROFITIERST DU AM MEISTEN DURCH DEIN ENGAGEMENT? WAS HAT ES DIR GEBRACHT?

 Das ehrenamtliche Engagement bringt mir eine erfüllte Zeit und viel Freude im Zusammensein mit den Kindern. Durch die regelmäßige Beschäftigung mit dem Lernstoff  werde ich mental gefordert und bleibe geistig rege. Schließlich macht es mich zufrieden, auch in fortgeschrittenem Alter noch wirklich gebraucht zu werden.

Zurück